Sparen für dein Patenkind – so baust du Vermögen auf
Als Pate oder Patin willst du deinem Patenkind mehr mitgeben als Geschenke zum Geburtstag. Du willst ihm einen echten finanziellen Start in die Zukunft ermöglichen. Beim Sparen fürs Patenkind hast du im Kern fünf Wege, um das Geld anzulegen: Sparbuch, Tagesgeldkonto, Festgeldkonto, Bausparvertrag und ETF-Sparplan. Für lange Laufzeiten bis zum 18. Geburtstag sind renditestarke ETF-Sparpläne meist die bessere Wahl, während Sparbuch und Tagesgeld durch die Inflation real an Wert verlieren. Schon 25 Euro im Monat ergeben über 18 Jahre bei rund 7 Prozent beispielhafter ETF-Rendite ein Vielfaches des Sparbuch-Ergebnisses. Für Paten gilt allerdings eine Besonderheit. Du darfst meist kein Junior-Depot auf den Kindesnamen eröffnen und hast einen geringeren Schenkungssteuer-Freibetrag.
Zusammenfassung
- Als Pate darfst du meist kein Kinderkonto oder Depot auf den Namen des Kindes eröffnen. Dafür braucht es die Erziehungsberechtigten.
- Für Paten gilt nur ein Schenkungssteuer-Freibetrag von 20.000 Euro pro 10 Jahre, deutlich weniger als bei Verwandten.
- 25 Euro monatlich ergeben über 18 Jahre bei rund 7 Prozent ETF-Rendite ein Vielfaches des Sparbuch-Ergebnisses.
- Eine Geldanlage auf deinen eigenen Namen sichert dir die Kontrolle bis zum 18. Geburtstag des Patenkindes.
- Sparbuch und Tagesgeldkonto verlieren durch Inflation real an Wert. Für den langfristigen Vermögensaufbau sind ETF-Sparpläne meist die bessere Wahl.
Sparen für dein Patenkind: Welche Geldanlage sich wirklich lohnt
Die richtige Sparform hängt an drei Fragen. Wie lange läuft das Geld? Wie viel Schwankung hältst du aus? Und wie stark soll die Inflation dein Ergebnis auffressen dürfen? Bei einem Neugeborenen hast du 18 Jahre Zeit, ein Zeithorizont, in dem breit gestreute ETFs ihre Renditechancen ausspielen können. Wer erst wenige Jahre vor der Volljährigkeit startet oder maximale Sicherheit will, fährt mit Zinsprodukten besser. Für dich als Pate kommt ein Faktor hinzu: Du bist rechtlich weder gesetzlicher Vertreter des Kindes noch naher Verwandter im Steuersinn. Das entscheidet mit darüber, wo das Depot läuft und wie viel du steuerfrei übertragen kannst.
Warum sich frühes Sparen für Paten besonders lohnt
Der Startzeitpunkt ist dein stärkster Verbündeter. Wer zur Geburt beginnt, hat bis zum 18. Geburtstag fast zwei volle Jahrzehnte Zeit für das Wachstum des Ersparten. Anders als die Familie sparst du meist aus freien Stücken, und gerade deshalb ist ein früher, verlässlicher Start dein größter Hebel für die Kindervorsorge. Je später du beginnst, desto mehr müsstest du monatlich einzahlen, um dasselbe Ziel zu erreichen. Wenn du wissen willst, wie viel Geld für Kinder sparen wirklich sinnvoll ist, hilft eine Orientierung an deinem Budget.
Die fünf Sparformen im Vergleich
Es gibt keinen „besten" Weg für alle. Jede der fünf gängigen Formen, das Geld anzulegen, hat ein eigenes Profil aus Rendite, Sicherheit und Flexibilität. Entscheidend ist, welche zu deinem Sparziel und Zeithorizont passt.
Sparbuch und Tagesgeld: sicher, aber inflationsanfällig
Sparbuch und Tagesgeldkonto sind die einfachsten Optionen, um kleine Beträge zu parken. Das Geld ist über die gesetzliche Einlagensicherung geschützt und beim Tagesgeldkonto täglich verfügbar. Genau diese jederzeitige Verfügbarkeit ist der Kernunterschied zum Festgeldkonto. Der Haken liegt beim Ertrag. Selbst bei durchschnittlichen Tagesgeldzinsen um 2 Prozent im Jahr 2026 liegt die Verzinsung häufig unter oder knapp an der aktuellen Inflationsrate in Deutschland (opens in new tab). Real bleibt oft ein Minus. Ein Sparbuch für Kinder mit magerem Zins verliert über 18 Jahre spürbar an Wert. Für einen kurzfristigen Puffer taugen beide, für den langfristigen Vermögensaufbau sind sie die schwächste Wahl.
Festgeld: feste Zinsen für einen fixen Zeitraum
Beim Festgeldkonto legst du einen Betrag für eine feste Laufzeit an, etwa ein, drei oder fünf Jahre, und erhältst dafür einen im Voraus garantierten Zins. Anders als beim Tagesgeldkonto kommst du während der Laufzeit in der Regel nicht an das Geld. Das macht das Festgeldkonto planbar, aber unflexibel. Sinnvoll ist es vor allem für eine Einmalanlage, etwa eine größere Geldschenkung, die du für einen überschaubaren Zeitraum sicher parken willst.
Bausparvertrag: nur bei Wohnwunsch sinnvoll
Ein Bausparvertrag ist ein zweckgebundenes Produkt und lohnt sich, wenn später konkret Wohneigentum finanziert werden soll. Als reine Geldanlage für ein Patenkind ist er meist keine gute Wahl. Die Guthabenzinsen in der Ansparphase sind niedrig, und Gebühren schmälern das Ergebnis. Wer nicht sicher weiß, dass das Kind mit Mitte 20 bauen oder kaufen will, bindet Kapital in einem zu starren Produkt. Wer nach renditestärkeren Wegen sucht, findet in unserem Überblick zu smarten Sparbuch-Alternativen passende Optionen.
ETF-Sparplan: höhere Renditechancen bei langem Horizont
Ein ETF-Sparplan investiert über regelmäßige Sparraten in börsengehandelte Indexfonds und ist bei langem Horizont die renditestärkste Option. Solche Investmentfonds bilden ganze Märkte ab. Historisch haben breit gestreute Aktienindizes über lange Zeiträume im Schnitt rund 6 bis 8 Prozent pro Jahr erwirtschaftet (opens in new tab), eine beispielhafte Orientierung, keine Garantie. Kurse schwanken, und die tatsächliche Entwicklung hängt vom Markt ab. Genau deshalb braucht es Zeit: Über 18 Jahre glätten sich Schwankungen deutlich stärker als über drei oder vier Jahre. Ein spezialisierter Anbieter wie Invest4Kids (invest4kids.de) bietet eine ETF-basierte Lösung fürs Kind ab 25 Euro im Monat mit freier Auswahl der Fonds und jederzeit anpassbaren oder pausierbaren Raten. Der für Paten spannende Punkt: Bei einer solchen Lösung auf Erwachsenennamen bleibt das Bestimmungsrecht bei den Erwachsenen, statt dass das Kind mit 18 automatisch die volle Kontrolle bekommt. Dazu kommt eine kostenlose 1:1-Betreuung.

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Renditevergleich über 18 Jahre: 25 Euro pro Monat

Wie groß der Unterschied zwischen den Sparformen ausfällt, zeigt eine beispielhafte Rechnung mit 25 Euro monatlich über 18 Jahre. Die Zahlen sind gerundet, dienen nur der Veranschaulichung (Stand 2026) und sind keine Garantie. Grundlage sind in allen Fällen dieselben regelmäßigen Sparraten, so werden die Sparformen wirklich vergleichbar.
| Anlageform | Beispielhafte Rendite p.a. | Endbetrag bei 25 €/Monat | Sicherheit |
|---|---|---|---|
| Sparbuch | ca. 0,5 % | ca. 5.650 € | sehr hoch |
| Tagesgeld | ca. 2,0 % | ca. 6.550 € | sehr hoch |
| Festgeld | ca. 2,5 % | ca. 6.850 € | hoch |
| Bausparvertrag | ca. 1,0 % | ca. 5.950 € | hoch |
| ETF-Sparplan | ca. 7,0 % | ca. 10.850 € | schwankend |
Eingezahlt hast du in allen Fällen dieselben 5.400 Euro. Beim Sparbuch bleibt davon real kaum mehr übrig, der ETF-Sparplan verdoppelt die Einzahlung nahezu. Den Preis dafür zahlst du mit einem höheren Risiko durch zwischenzeitliche Kursschwankungen. Willst du mit deinen eigenen Zahlen rechnen, findest du den passenden ETF-Sparplan-Rechner auf invest4kids.de.

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Der Zinseszinseffekt: warum der frühe Start entscheidet
Der Zinseszinseffekt bedeutet, dass nicht nur deine Einzahlungen Ertrag bringen, sondern auch bereits erwirtschaftete Erträge weiter verzinst werden. Je länger das läuft, desto größer wird der Anteil, der ohne dein Zutun wächst. Ein Rechenbeispiel: Zahlst du 25 Euro monatlich ab Geburt über 18 Jahre bei beispielhaften 7 Prozent, kommst du auf die rund 10.850 Euro. Startest du dieselbe Rate erst zum zehnten Geburtstag, bleiben nur acht Jahre, und daraus werden lediglich etwa 3.200 Euro. Gleiche Rate, gleiche Rendite, aber ein mehr als dreifaches Ergebnis allein durch den früheren Start. Die Lehre für Paten ist eindeutig: Der Startzeitpunkt schlägt die Ratenhöhe.

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Darf ein Pate ein Depot auf den Namen des Kindes eröffnen?
Kurz gesagt: in der Regel nicht allein. Ein Kinderkonto oder Depot auf den Namen des Kindes, ein sogenanntes Junior-Depot, das nur von den gesetzlichen Vertretern eröffnet werden kann (opens in new tab), dürfen grundsätzlich nur die Erziehungsberechtigten anlegen. Als Pate bist du nicht sorgeberechtigt und kannst ein solches Depot nur mit ausdrücklicher Mitwirkung der Familie eröffnen (Stand: 10. Juli 2026; dies ersetzt keine Rechtsberatung). Daraus ergeben sich zwei Wege. Erstens das Depot auf den Kindesnamen, das nur gemeinsam mit den Sorgeberechtigten geht. Zweitens die Geldanlage auf deinen eigenen Namen, die du selbstständig eröffnest und über die du die volle Verfügungsgewalt behältst, bis du das Guthaben überträgst. Ähnliche Überlegungen gelten, wenn man Geld für Enkel ohne Zugriff der Eltern anlegen möchte.
Konto auf Kindesnamen oder auf deinen Namen: Vor- und Nachteile
Läuft das Junior-Depot auf den Kindesnamen, gehört das Geld rechtlich dem Kind. Das hat einen steuerlichen Vorteil, denn Kapitalerträge werden dem Kind zugerechnet, das einen eigenen Steuerfreibetrag und meist keine weiteren Einkünfte hat. Die Kehrseite: Mit Erreichen der Volljährigkeit kann das Kind frei über das gesamte Guthaben verfügen. Läuft die Geldanlage dagegen auf deinen Namen, behältst du die Kontrolle bis zur Übertragung. Dafür laufen die Kapitalerträge über deinen eigenen Freistellungsauftrag, der womöglich schon durch eigene Anlagen ausgeschöpft ist, sodass mehr Abgeltungsteuer anfällt. Du tauschst also steuerliche Effizienz gegen Kontrolle.

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Schenkungssteuer für Paten: nur 20.000 Euro Freibetrag
Hier liegt der größte steuerliche Nachteil der Patenrolle. Als Pate bist du kein naher Verwandter im Sinne des Erbschaft- und Schenkungsteuerrechts. Deshalb steht dir nur der niedrige Freibetrag der Steuerklasse III zu. Der Freibetrag gilt pro Beschenktem und erneuert sich alle zehn Jahre. Wie groß der Abstand zu Verwandten ist, zeigt die folgende Übersicht der Freibeträge je nach Verwandtschaftsgrad (opens in new tab); die Werte haben den Stand 10. Juli 2026 und ersetzen keine Steuerberatung. Mehr dazu, wie Schenkungssteuer und Freibeträge im Detail funktionieren, liest du in unserem separaten Ratgeber.
| Schenkender | Freibetrag pro Beschenktem | Zeitraum |
|---|---|---|
| Elternteil | 400.000 € | alle 10 Jahre |
| Großelternteil | 200.000 € | alle 10 Jahre |
| Pate (nicht verwandt) | 20.000 € | alle 10 Jahre |
Für normale Sparraten ist das meist unkritisch. Wer 18 Jahre lang 25 Euro monatlich einzahlt, kommt selbst mit Erträgen nicht in die Nähe der 20.000 Euro. Relevant wird der Freibetrag erst bei größeren Einmalzahlungen. Übersteigt eine Schenkung die Grenze, fällt auf den übersteigenden Betrag Steuer an. Wer größere Summen plant, sollte sie über die Zehn-Jahres-Frist staffeln oder steuerlichen Rat einholen.

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Absprachen mit den Eltern: die Checkliste vor Sparbeginn
Bevor der erste Euro fließt, lohnt ein klares Gespräch mit den Eltern. Es schafft Transparenz, verhindert Doppelungen und beugt Konflikten vor. Weil du als Pate weder sorgeberechtigt noch naher Verwandter bist, sind saubere Absprachen besonders wichtig. Diese Punkte solltest du der Reihe nach klären:
- Sparziel festlegen: Wofür soll das Geld dienen, für den Führerschein, die Ausbildung oder ein offenes Startkapital?
- Kontoart wählen: Depot auf Kindesnamen (mit Mitwirkung der Eltern) oder auf deinen Namen (volle Kontrolle bei dir)?
- Monatliche Rate abstimmen: Welcher Betrag ist als regelmäßige Sparrate für dich dauerhaft tragbar?
- Beiträge koordinieren: Sparen die Eltern oder Großeltern parallel? So vermeidet ihr Doppelungen.
- Übergabezeitpunkt besprechen: Soll das Geld exakt mit 18 fließen oder später und gestaffelt?
- Notfälle regeln: Was passiert bei einem Beziehungsabbruch oder wenn dir etwas zustößt?
Halte die Eckpunkte am besten schriftlich fest, nicht aus Misstrauen, sondern damit in einigen Jahren alle noch wissen, was vereinbart war.

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Kontrolle beim 18. Geburtstag behalten
Die größte Sorge vieler Paten: Läuft das Junior-Depot auf den Kindesnamen, kann der frisch volljährige Patensohn oder die Patentochter das komplette Guthaben am 18. Geburtstag abheben und für ein Auto statt für die Ausbildung ausgeben. Mit einer Geldanlage auf deinem eigenen Namen hältst du die Kontrolle in der Hand. In der Praxis überträgst du das Guthaben dann bewusst zum passenden Zeitpunkt, etwa gestaffelt in Teilbeträgen oder gekoppelt an konkrete Anlässe wie den Ausbildungsbeginn. Eine spezialisierte ETF-basierte Lösung wie die von Invest4Kids unterstützt genau diesen Ansatz.
Was passiert bei Tod des Paten oder Ende der Patenschaft?
Zwei Szenarien werden gern ausgeblendet, entscheiden aber über den Verbleib des Ersparten. Verstirbst du vor der Volljährigkeit des Kindes und lief das Depot auf deinen Namen, fällt das Guthaben in deinen Nachlass und geht zunächst an deine gesetzlichen Erben, nicht automatisch an das Patenkind. Lief die Geldanlage dagegen auf den Kindesnamen, gehört das Geld bereits dem Kind und bleibt unberührt. Willst du sicherstellen, dass das Ersparte beim Depot auf deinem Namen wirklich beim Patenkind landet, brauchst du eine testamentarische Regelung oder ein Vermächtnis. Bei größeren Beträgen solltest du diese Fragen mit einem Notar oder Anwalt klären.
Häufige Fragen zum Sparen für das Patenkind
Wie viel sollte ich monatlich für mein Patenkind sparen?
Das hängt allein von deinem Budget ab. Schon kleine Beträge wie 25 Euro im Monat bauen über 18 Jahre ein spürbares Polster auf. Orientiere dich an einem Betrag, den du dauerhaft durchhalten kannst.
Kann ich auch unregelmäßig sparen?
Ja. Viele ETF-Sparpläne erlauben es, die regelmäßigen Sparraten anzupassen, zu pausieren oder Zuzahlungen zu leisten, etwa Geldgeschenke zu Geburtstagen. Diese Flexibilität ist gerade für Paten mit schwankendem Budget praktisch.
Beeinflusst ein hohes Kindesvermögen BAföG oder Sozialleistungen?
Vermögen, das auf den Kindesnamen läuft, kann beim BAföG des Kindes angerechnet werden und dessen Anspruch mindern. Ein Depot auf deinem eigenen Namen zählt dagegen nicht zum Vermögen des Kindes.
Ist eine Ausbildungsversicherung eine gute Alternative fürs Patenkind?
Eine Ausbildungsversicherung koppelt Sparen mit einem Versicherungsschutz, ist aber durch Kosten und geringe Verzinsung oft weniger renditestark als ein ETF-Sparplan. Für den reinen Vermögensaufbau ist eine flexible Geldanlage meist die bessere Wahl.
Können Paten die Frühstart-Rente für das Kind nutzen?
Staatlich geförderte Modelle für Kinder sind in der Regel an die Eltern oder das Kind selbst geknüpft, nicht an Paten. Ob und wie du dich beteiligen kannst, hängt von der konkreten Ausgestaltung ab. Kläre das mit den Eltern, bevor du darauf baust.
Quellen
- EinSiG - Einlagensicherungsgesetz (opens in new tab)
- Einlagensicherung und Anlegerentschädigung - BaFin (opens in new tab)
- Bundesfinanzministerium - Fragen und Antworten zur harmonisierten europäischen Einlagensicherung (opens in new tab)
- Vermögen + BAföG – Anrechnung, Freibetrag, Sonderfälle - Studis Online (opens in new tab)
- Investieren in Aktien-ETFs: So streuen Sie das Risiko richtig | Verbraucherzentrale Berlin (opens in new tab)





