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Sabrina

Autor:

Sabrina

Datum der Veröffentlichung:

08.01.2025

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Kinderdepot eröffnen: Der große Vergleich für den Vermögensaufbau deines Kindes

Kinderdepot eröffnen: Der große Vergleich für den Vermögensaufbau deines Kindes

Die finanzielle Absicherung des eigenen Kindes steht für viele Familien an oberster Stelle. Wer für seinen Nachwuchs vorsorgen möchte, kommt an einem gut strukturierten Kinderdepot heute kaum noch vorbei. Während das klassische Sparbuch früher der absolute Standard für Oma, Opa und die Eltern war, sorgt die anhaltende Inflation heute dafür, dass mühsam erspartes Geld dort schleichend an Wert verliert. Um eine echte finanzielle Basis für den Führerschein, das anstehende Studium oder die erste eigene Wohnung zu schaffen, ist ein Junior-Depot die deutlich klügere und zeitgemäßere Wahl.

In diesem Ratgeber vergleichen wir die besten Anbieter auf dem Markt, erklären die genauen rechtlichen Voraussetzungen und zeigen dir Schritt für Schritt, wie du die staatlichen Steuervorteile optimal für dich und deine Familie nutzt. Wir werfen außerdem einen detaillierten Blick auf die Möglichkeiten, die moderne ETFs bieten, und warum ein ETF-Sparplan das Herzstück deiner Geldanlage für Kinder sein sollte.

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Depot für Kinder: Die besten Anbieter im direkten Vergleich

Nicht jedes Depot auf dem Markt ist gleich gut für deine Zwecke geeignet. Ein gutes Junior-Depot sollte niedrige Kaufkosten und geringe Depotgebühren bieten, damit möglichst viel vom Geld direkt in die Rendite fließt. Hier sind einige bekannte Anbieter im kurzen Überblick:

  • ING Direkt-Depot Junior: Das ING Direkt-Depot Junior bietet eine kostenlose Depotführung, wodurch keine laufenden Kosten anfallen. Sehr viele ETF-Sparpläne sind hier dauerhaft ohne Kaufgebühren erhältlich.
  • Consorsbank Junior-Depot: Ein absoluter Klassiker am Markt mit einer sehr großen Auswahl an sparplanfähigen ETFs und aktiv gemanagten Fonds.
  • Trade Republic: Ein Neobroker, der besonders für seine moderne und intuitive App bekannt ist. Hier können Eltern oft sehr günstig Trades ausführen. Allerdings ist das klassische Junior-Modell hier strukturell etwas anders aufgebaut als bei den großen Vollbanken.
  • Comdirect Junior-Depot: Bietet den Kunden umfangreiche Informationen und ein breites Angebot an verschiedenen Wertpapieren und Anlageprodukten.

In der folgenden Vergleichstabelle mit weiteren bekannten Anbietern für Junior-Depots auf dem Markt bekommst du weitere wichtige Informationen:

AnbieterKosten für das Depot pro MonatKosten für eine einzelne OrderETF-Sparpläne (Kosten / Auswahl)Kleinster Betrag für den SparplanBesonderheiten
Scalable Capital0 €0,99 €0 € (über 2.800 ETFs)1 €Beide Elternteile benötigen ein eigenes Konto beim Anbieter; Guthaben wird verzinst.
Traders Place0 €0 €0 € (über 2.000 ETFs)1 €Beide Elternteile benötigen ein eigenes Konto beim Anbieter; Kinder können eine eigene Watchlist anlegen.
Comdirect0 €4,90 € + 0,25 % des Ordervolumens0 € (für Top-Preis ETFs), sonst 1,5 %25 €Sehr großes Angebot an Wertpapieren; auf Wunsch mit kostenlosem Kinderkonto kombinierbar.
ING0 €4,90 € + 0,25 % des Betrags0 €1 €Solide für Einsteiger; höhere Kosten bei einmaligen Anlagen; intuitive App.
Consorsbank0 €0 € für die ersten 6 Monate, danach regulär0 €10 €Große Auswahl an ETFs; regelmäßige Aktionen für junge Anleger verfügbar.
DKB (Broker U18)0 €ab 10,00 € pauschal1,50 € pauschal pro Ausführung50 €Günstige Pauschalgebühr für Sparpläne (lohnt sich besonders bei hohen Sparraten); inklusive Girokonto.
Flatex0 €5,90 € zzgl. Fremdkosten0 € (bei den meisten Partner-ETFs)25 €Sehr große Auswahl an kostenlosen Sparplänen; keine Mindesteinlage erforderlich.
S Broker (Sparkasse)0 € (für Minderjährige)ab 9,97 €2,50 % der Sparrate (0 € bei Aktions-ETFs)50 €Direkte Anbindung an das Sparkassen-Netzwerk; gute Informationsangebote, aber relativ hohe Orderkosten.
Invest4Kids Konzept0 € (im Versicherungsmantel)0 € (keine Transaktionskosten beim Umschichten)0 € auf verfügbare Fonds/ETFs25 €Bestimmungsrecht bleibt bei den Eltern ab 18 Jahren; Umschichtungen lösen keine Abgeltungssteuer aus; Konditionssicherung.

Hinweis: Die genauen Gebührenmodelle der Banken und Broker können sich regelmäßig ändern. Ein kurzer Blick in das aktuelle Preis- und Leistungsverzeichnis des jeweiligen Anbieters vor der Eröffnung ist daher immer ratsam.

Wichtig: Achte unbedingt auf die Ordergebühr und das nötige Ordervolumen. Wenn du monatlich nur 25 Euro für dein Kind anlegst, darf die einzelne Order auf keinen Fall 5 Euro kosten, da sonst sofort 20 Prozent deines eingezahlten Kapitals weg wären. Eine komplett kostenlose Sparplanausführung ist daher für kleine Beträge ein absolutes Muss. Auch das sogenannte Depotführungsentgelt sollte dauerhaft bei null Euro liegen. Hohe Depotkosten können die Rendite langfristig deutlich schmälern und einen erheblichen Teil der erzielten Erträge aufzehren.

Warum ein Junior Depot heute unverzichtbar ist

Wer heute Geld für sein Kind beiseitelegt, möchte sicherstellen, dass dieses Kapital über die Jahre kontinuierlich wächst und nicht an Kaufkraft verliert. Ein Wertpapierdepot, das speziell auf den Namen des Kindes eröffnet wird, bietet hierfür die allerbesten Voraussetzungen. Der entscheidende Vorteil eines Kinderdepots liegt im langen Anlagehorizont. Wenn du direkt nach der Geburt deines Kindes startest, hat das Geld ganze 18 Jahre Zeit, um ungestört für sich zu arbeiten.

Durch den Zinseszinseffekt kann über die Jahre ein beträchtliches Vermögen entstehen. Selbst kleinen Beträgen, die monatlich diszipliniert investiert werden, gelingt es, sich durch die stetige Wiederanlage von erzielten Gewinnen und ausgeschütteten Dividenden zu einer stattlichen Summe zu summieren. Ein Kinderdepot ist eine flexible und renditestarke Möglichkeit, langfristig für ein Kind Vermögen aufzubauen. Es bietet die einmalige Chance, zwischenzeitliche Schwankungen an den globalen Kapitalmärkten einfach auszusitzen, weil die Zeit voll und ganz für den Nachwuchs arbeitet.

Der langfristige Kapitalaufbau durch den Zinseszinseffekt ist ein großer Vorteil eines Junior-Depots, da über die Jahre ein beträchtlicher Betrag angespart werden kann. Je früher der Start erfolgt, desto weniger eigenes Geld muss am Ende eingezahlt werden, um die individuellen Sparziele zu erreichen.

✔ Früh anfangen: Je eher du beginnst, desto weniger Eigenkapital musst du aufbringen.

✔ Zinseszins nutzen: Gewinne erzeugen neue Gewinne – ein exponentielles, stetiges Wachstum.

✔ Volle Flexibilität: Die monatliche Sparrate lässt sich jederzeit an das eigene Budget anpassen.

Geldanlage für Kinder: Den Zinseszins clever und profitabel nutzen

Wenn wir über moderne Geldanlage sprechen, geht es vor allem um das richtige Verhältnis von Ertrag und Risiko. Klassische Sparformen wie das Tagesgeld oder das Festgeld bieten zwar eine hohe nominelle Sicherheit, aber meist nur sehr geringe Zinsen. Ein Festgeldkonto ist eine gut planbare Geldanlage, bei der ein fester Betrag über eine festgelegte Laufzeit zu einem garantierten Zinssatz angelegt wird. Ein Sparbuch oder Sparkonto für Enkelkinder ist ebenfalls eine konservative Geldanlage, die jedoch heute kaum noch verzinst wird. Das reicht in der Regel nicht aus, um die reale Geldentwertung durch die Inflation auszugleichen. Ein Kinderdepot hingegen eröffnet den direkten Zugang zu echten Sachwerten.

Besonders ETF-Sparpläne sind hier die allererste Wahl für smarte Anleger. Ein ETF (Exchange Traded Fund) bildet einen ganzen Index ab, wie zum Beispiel den weltweit bekannten MSCI World oder den noch breiter aufgestellten FTSE All World. Damit investiert dein Kind nicht hochriskant in eine einzige Firma, sondern in Hunderte oder Tausende Unternehmen auf der ganzen Welt gleichzeitig. Diese breite Streuung reduziert die Risiken deutlich.

Ein ETF-Sparplan ist eine beliebte Anlageform für langfristiges Sparen, da er kostengünstig und flexibel ist. Du kannst oft schon mit einem kleinen Betrag von 25 Euro monatlich starten. Über die Jahre führt dieser Wertpapiersparplan zu einem sehr soliden Startkapital für das spätere Erwachsenenleben.

Die Chancen stehen historisch gesehen gut, dass sich das investierte Kapital über 15 oder 18 Jahre verdoppelt oder gar verdreifacht.

Wem gehört das Geld im Depot rechtlich?

Ein wichtiger Punkt bei der Eröffnung ist die genaue rechtliche Situation. Ein Kinderdepot ist ein Wertpapierdepot, das speziell auf den Namen des Kindes eröffnet wird. Das hat zur rechtlichen Folge, dass das Geld von der ersten Sekunde an dem Kind gehört.

Die Eltern oder gesetzlichen Erziehungsberechtigten verwalten das Depot lediglich treuhänderisch, bis das Kind volljährig ist. Das bedeutet: Eltern können das Depot nicht für eigene Zwecke nutzen, sondern nur im Sinne des Kindes – etwa für eine Ausbildung, den Führerschein oder medizinische Notwendigkeiten. Man darf das Geld nicht für den nächsten Familienurlaub oder ein neues Auto für die Eltern verwenden.

Der große Steuervorteil: Weil das Vermögen dem Kind gehört, nutzt es auch vollumfänglich seine eigenen Freibeträge. Kinder haben einen eigenen Sparerpauschbetrag von 1.000 Euro pro Jahr, der steuerfrei bleibt, wenn ein Freistellungsauftrag bei der Bank vorliegt. Bleiben die Erträge unter dieser gesetzlichen Grenze, fällt keine Abgeltungssteuer an.

Kinderdepot eröffnen: Dokumente, Voraussetzungen und Ablauf

Die Eröffnung eines Junior-Depots ist heute sehr unkompliziert und kann oft komplett online durch das Ausfüllen eines digitalen Antrags erfolgen. Dennoch gibt es einige strikte Voraussetzungen und bürokratische Schritte, die du kennen solltest, bevor du loslegst.

Ein Junior-Depot muss von einem oder beiden Elternteilen eröffnet werden, wenn beide erziehungsberechtigt sind. Ein Konto oder Depot auf den Namen des Enkelkindes darf ebenfalls nur von den sorgeberechtigten Eltern eröffnet werden. Für die Eröffnung eines Junior-Depots sind bestimmte Dokumente erforderlich, darunter meist die Geburtsurkunde des Kindes als Nachweis. Zudem wird die Steuer-Identifikationsnummer des Kindes vom Finanzamt benötigt.

Die Identität der Erziehungsberechtigten muss bei der Eröffnung des Junior-Depots festgestellt werden. Eltern müssen sich bei der Kontoeröffnung legitimieren, was heutzutage bequem über das moderne VideoIdent-Verfahren oder das PostIdent-Verfahren möglich ist. Auch die Identität des minderjährigen Kindes muss ebenfalls festgestellt werden, was durch verschiedene Verfahren wie die Vorlage der Geburtsurkunde erfolgen kann.

Nachdem alle Angaben von der Bank sorgfältig geprüft wurden, erhältst du meist eine Bestätigung per E Mail. Danach kannst du dich in die App oder das Online-Banking einloggen und direkt mit der ersten Einmalanlage oder der Einrichtung der monatlichen Sparrate beginnen. Jeder Schritt ist darauf ausgelegt, maximale Sicherheit für das Vermögen des Kindes zu gewährleisten.

ETF-Sparplan: Die beste Wahl für kleine und große Raten

Warum sind ETFs so hervorragend für den Nachwuchs geeignet? Im direkten Vergleich zu aktiv gemanagten Fonds fallen hier keine teuren Ausgabeaufschläge oder hohen laufenden Verwaltungsgebühren an.

Ein ETF-Sparplan ermöglicht es dir, sehr regelmäßig und diszipliniert in den weltweiten Kapitalmarkt zu investieren. Das ist besonders für kleine monatliche Beiträge ideal. Man kauft bei niedrigen Börsenkursen automatisch mehr Anteile und bei hohen Kursen entsprechend weniger Anteile – das nennt man den bewährten Durchschnittskosteneffekt. Über einen langen Anlagezeitraum von 18 Jahren glätten sich die Schwankungen der Aktien so fast immer zu einer sehr positiven Rendite.

Beliebte ETF-Sparpläne für Kinder setzen oft auf den MSCI World. Dieser weltweite Index enthält die Aktien von über 1.500 Unternehmen aus den großen Industrienationen. Wer noch breiter und globaler streuen möchte, wählt den FTSE All World, der zusätzlich noch die aufstrebenden Schwellenländer abdeckt. Mit einer solchen breit aufgestellten Geldanlage schafft man ein stabiles Fundament für die Zukunft. ETFs bieten hohe Renditechancen über lange Laufzeiten und sind eine beliebte Anlageform für langfristiges Sparen.

Frühstart Rente: Warum 18 Jahre Vorsorge oft erst der Anfang sind

Der Begriff Frühstart Rente mag für ein kleines Baby im ersten Moment vielleicht seltsam klingen, aber rein mathematisch ergibt er absolut Sinn. Wenn du frühzeitig mit einem Kinderdepot startest, legst du den Grundstein für ein lebenslanges Vermögen. Ein Junior-Depot ist eine langfristige Geldanlage, die in der Regel erst ab dem 18. Lebensjahr des Kindes voll zugänglich ist. Aber die finanziellen Weichen für das spätere Leben sind dann bereits unwiderruflich gestellt.

Oft übernehmen die Kinder das Depot mit 18 Jahren voller Stolz und führen den Sparplan aus eigenen Stücken einfach weiter, wenn sie ihr erstes eigenes Geld verdienen. Dank der frühen Investitionen von Eltern, den Großeltern, dem Onkel oder den Paten hat das Kapital dann schon einen Vorsprung vor allen anderen Sparern. Die Renditechancen über mehrere Jahrzehnte hinweg sind wahrlich groß.

Ein kleines Rechenbeispiel: Wenn du 50 Euro monatlich über 18 Jahre bei einer durchschnittlichen Rendite von 7 Prozent anlegst, ergibt das ca. 21.000 Euro. Bleibt dieses Geld danach einfach nur im Depot liegen (komplett ohne weitere Einzahlungen) für weitere 30 Jahre, wächst es durch den reinen Zinseszinseffekt auf über 160.000 Euro an. Das ist die absolute und wahre Kraft der Geldanlage für Kinder. Es ist ein Geschenk, das ein ganzes Leben lang anhält und stetig weiterwächst.

Steuerliche Vorteile: So bleibt das Geld komplett bei deinem Nachwuchs

Wir haben den Sparerpauschbetrag von 1.000 Euro bereits kurz erwähnt. Aber das deutsche Steuerrecht bietet hier noch weit mehr. Kapitalerträge bis zu 12.348 Euro (Stand 2026) bleiben komplett steuerfrei, wenn die Einkünfte des Kindes unter diesem sogenannten Grundfreibetrag liegen. Da ein Kind in den ersten 18 Lebensjahren meist gar kein eigenes Gehalt bezieht, kann man diesen hohen Freibetrag voll und ganz für die Kursgewinne, Zinsen und Dividenden im Depot nutzen.

Um dies in der Praxis zu erreichen, können Eltern eine Nichtveranlagungsbescheinigung (NV-Bescheinigung) beim zuständigen Finanzamt beantragen, um Kapitalerträge des Kindes steuerfrei zu stellen. Damit wird der kontoführenden Bank offiziell signalisiert, dass das Kind im laufenden Jahr voraussichtlich keine Steuern zahlen muss. Die Bank führt die ansonsten fällige Abgeltungssteuer in Höhe von 25 Prozent dann gar nicht erst ab. Das ist deutlich effektiver und lukrativer, als sich die zu viel gezahlten Steuern erst mühsam über eine spätere Steuererklärung vom Staat zurückzuholen.

Die Erträge eines Kinderdepots können steuerfrei bleiben, wenn die Erträge unter dem Sparerpauschbetrag liegen und ein Freistellungsauftrag erteilt wurde, oder eben die NV-Bescheinigung vorliegt. Diese steuerlichen Vorteile eines Kinderdepots können durch regelmäßige Einzahlungen von Verwandten weiter maximiert werden. Wenn also die Großeltern, der Onkel oder die Paten zu Weihnachten Geld schenken, wandert es direkt in die steueroptimierte Geldanlage.

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Depot für Kinder: Die durchdachte Alternative von Invest4Kids

Ein klassisches Kinderdepot bei einer herkömmlichen Bank hat jedoch einen Haken, der vielen Eltern erst spät bewusst wird: Mit dem 18. Geburtstag erhält das Kind völlig automatisch den vollen, uneingeschränkten Zugriff auf das gesamte Geld. Die Eltern haben dann keine rechtliche Handhabe mehr, um Ausgaben zu stoppen. Das über viele Jahre mühsam angesparte Vermögen kann am nächsten Tag theoretisch für eine Weltreise, Luxuskleidung oder ein teures, schnelles Auto ausgegeben werden, statt für das ursprünglich geplante Studium oder die sinnvolle Ausbildung.

Genau hier setzt unser durchdachtes Konzept bei Invest4Kids an. Wir bieten dir eine Lösung, die die starke Rendite von ETFs voll nutzt, aber den Eltern ein vertraglich zugesichertes Bestimmungsrecht einräumt.

  • Volle Kontrolle behalten: Du entscheidest ganz allein, wann das Geld für welche spezifischen Zwecke fließt.
  • Maximale Flexibilität: Die eingerichteten Sparpläne lassen sich jederzeit an individuelle Bedürfnisse anpassen. Ein Junior-Depot kann in Form eines Sparplans oder als Einmalanlage geführt werden. Die Flexibilität der Sparpläne ist ein großer Vorteil, da Eltern ihre Zahlungen bei finanziellen Engpässen problemlos pausieren können.
  • Steuerliche Optimierung: Wir nutzen die gesetzlichen Rahmenbedingungen innerhalb unseres Versicherungsmantels so, dass das Kapital bestmöglich und ohne ständige steuerliche Abzüge bei Strategiewechseln wächst.

Spezialisierte Anbieter wie Invest4Kids ermöglichen eine vertraglich geregelte Geldanlage, bei der die Großeltern oder Eltern die Kontrolle behalten. Ob für den Führerschein, die Einrichtung für die erste Wohnung oder als Startkapital für die erste eigene Firma – mit einer geführten, professionellen Strategie stellst du sicher, dass das Geld auch wirklich dort ankommt, wofür es gedacht war. Unsere erfahrenen Experten beraten dich hierzu gerne persönlich. Schreib uns einfach eine E Mail oder fordere über unsere Website weitere detaillierte Informationen an.

5200+ Eltern vertrauen Invest4Kids

Fazit: Jetzt den starken Grundstein für die Zukunft legen

Ein Kinderdepot ist in der heutigen Zeit das mit Abstand wichtigste Werkzeug für den langfristigen Kapitalaufbau und die finanzielle Sicherheit deines Nachwuchses. Durch den mächtigen Zinseszinseffekt und die kluge Ausnutzung der staatlichen steuerlichen Freibeträge schaffst du eine finanzielle Basis, die mit herkömmlichen Sparformen wie dem Sparbuch oder Tagesgeld schlichtweg nicht erreichbar ist.

Die Wahl der richtigen Sparform sollte sich nach den individuellen Zielen richten, ob Sicherheit, Flexibilität oder Rendite gewünscht ist. Ob du dich für einen ETF-Sparplan entscheidest oder durch eine größere Einmalanlage (zum Beispiel durch ein Erbe oder eine Aktion) startest – wichtig ist vor allem der Start an sich. Jeder Tag, den das Geld unverzinst herumliegt, kostet wertvolle Rendite.

Warte nicht vergeblich auf den "perfekten" Moment an der Börse. Bei einer sehr langen Laufzeit von 18 Jahren ist der beste Zeitpunkt zum Investieren immer genau jetzt. Nutze die vielfältigen Chancen, die dir moderne Anlageprodukte heute bieten, und schütze das Ersparte vor der schleichenden Inflation. Dein Kind wird es dir spätestens zum 18. Geburtstag aus tiefstem Herzen danken, wenn das nötige Startkapital für die großen Träume des Lebens bereitsteht und alle Wege offen sind. Ein strukturierter Ansatz beim Sparen für Enkelkinder oder Kinder kann helfen, Fehler zu vermeiden und die besten Ergebnisse zu sichern.

Häufige Fragen (FAQ) zur Geldanlage für Kinder

Im Folgenden bekommst du nun noch Antworten auf die häufigsten Fragen zum Thema.

Muss ich für die Eröffnung persönlich zur Bank gehen?
Nein, die meisten Anbieter auf dem Markt erlauben heute eine rein digitale und papierlose Eröffnung. Die gesetzlich vorgeschriebene Legitimation erfolgt bequem von zu Hause aus per VideoIdent über das Smartphone oder den PC.
Können Oma und Opa ein Depot für das Enkelkind eröffnen?
Rechtlich gesehen müssen immer die sorgeberechtigten Eltern den Vertrag für ein klassisches Kinderdepot unterschreiben. Großeltern können ein solches Konto also nicht eigenmächtig eröffnen. Sie können aber jederzeit als Einzahler fungieren und den Sparplan finanziell bedienen, oder sich für eine Alternative wie das Invest4Kids-Konzept entscheiden, bei der sie selbst als Versicherungsnehmer die volle Vertragshoheit behalten. Ein Vertrag zugunsten Dritter kann helfen, sicherzustellen, dass das Guthaben nur für das Enkelkind gedacht ist, ohne dass die Eltern Zugriff haben. Spezielle Kindervorsorgeversicherungen ermöglichen es Großeltern, als Versicherungsnehmer aufzutreten.
Was passiert, wenn ich die vereinbarte Sparrate nicht mehr zahlen kann?
Das ist überhaupt kein Problem. Die große Flexibilität der Sparpläne erlaubt es dir, die monatlichen Zahlungen jederzeit kostenlos zu senken oder bei Bedarf komplett zu pausieren. Das bereits investierte Geld bleibt davon unberührt und arbeitet im Depot einfach weiter für den Vermögensaufbau. Es gibt hier keinen Zwang zu regelmäßigen Raten.
Welche laufenden Kosten fallen bei einem Depot an?
Die Depotführung ist bei vielen großen Online-Anbietern wie der ING oder Trade Republic komplett kostenlos. Kosten entstehen meist nur beim aktiven Kauf der Wertpapiere (Ordergebühren) oder durch die internen, laufenden Kosten der ETFs (die sogenannte TER). Diese sind bei breit gestreuten Indexfonds jedoch historisch sehr gering und liegen oft bei nur 0,15 bis 0,25 Prozent pro Jahr.
Ist das ganze Geld bei einer möglichen Bankpleite weg?
Nein, auf keinen Fall. Aktien und ETFs, die in deinem Depot liegen, gelten rechtlich als sogenanntes Sondervermögen. Sie gehören ausschließlich dem Kind und nicht der depotführenden Bank. Im unwahrscheinlichen Falle einer Insolvenz der Bank können diese Wertpapiere einfach und verlustfrei auf ein anderes Depot bei einer anderen Bank übertragen werden. Das Geld ist also extrem sicher verwahrt.

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine individuelle Anlage- oder Steuerberatung dar. Beispielhafte Rechnungen sind keine Prognose und keine Garantie. Wertpapieranlagen unterliegen Risiken bis zum Totalverlust.
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Datum der Veröffentlichung:

08.01.2025

Lesezeit:

14 Minuten

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