Rendite-Rechner
Finde heraus, welche Rendite deine Geldanlage wirklich erzielt hat — aus Start- und Endwert, auf Wunsch inklusive laufender Einzahlungen. Oder projiziere in Sekunden, was aus deiner Anlage in Zukunft wird.
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- Rendite p. a. (CAGR & IRR)
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Rendite-Rechner
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Gib Start- und Endwert deiner Anlage ein — der Rechner ermittelt die jährliche Rendite (p. a.). Tipp: jeden Wert direkt ins Feld tippen, auch über den Regler hinaus.
Startwert
Was deine Anlage am Anfang wert war
Endwert (heute)
Was deine Anlage jetzt wert ist
Anlagedauer
Zeitraum zwischen Start- und Endwert
Monatliche Einzahlung
Optional: was du zusätzlich pro Monat eingezahlt hast (rechnet als IRR)
Deine erzielte Rendite
7,18 %p. a.
Annualisierte Rendite (CAGR).
Eingezahlt gesamt
1.000 €
Gewinn / Verlust
1.000 €
Gesamtrendite über die Laufzeit
100 %
Eine Rendite von 7,18 % p. a. liegt ungefähr auf dem langfristigen MSCI-World-Schnitt (≈ 7 % p. a.).
Schon 1–2 % mehr Rendite sind über 18 Jahre riesig
Bei einem Sparplan fürs Kind macht der Renditeunterschied über die lange Laufzeit Tausende Euro aus. Genau deshalb lohnt sich ein breit gestreuter ETF im Kinderdepot — wir zeigen dir kostenlos, wie.
Annahmen: Rendite vor Steuern und Inflation. Bei laufenden Einzahlungen wird die geldgewichtete Rendite (IRR) berechnet. Vergangene Renditen sind keine Garantie. Keine Anlage- oder Steuerberatung.
Was ist die Rendite?
Die Rendite ist der prozentuale Ertrag, den deine Geldanlage abwirft. Sie umfasst alle Erträge — Zinsen, Dividenden und Kursgewinne — und kann auch negativ sein. Man unterscheidet die Gesamtrendite über die ganze Laufzeit von der Rendite pro Jahr (p. a.), die Anlagen unterschiedlicher Dauer vergleichbar macht. Genau diese Jahresrendite berechnet unser Rechner.
Die Formel (CAGR)
Rendite p. a. = (Endwert / Startwert)1 / Jahre − 1
CAGR (Compound Annual Growth Rate) ist die durchschnittliche jährliche Wachstumsrate. Beispiel: Aus 1.000 € werden in 10 Jahren 2.000 € → (2.000 / 1.000)1/10 − 1 = 7,18 % pro Jahr. Obwohl sich das Geld verdoppelt hat (+100 % gesamt), beträgt die Jahresrendite nur gut 7 %.
Rendite mit laufenden Einzahlungen: der IRR
Sobald du regelmäßig Geld nachschießt — etwa in einem Sparplan — ist die einfache CAGR-Formel ungenau, denn frühe Einzahlungen waren länger investiert als späte. Dann zählt die geldgewichtete Rendite (IRR): Sie sucht den Zinssatz, bei dem der Barwert aller Ein- und Auszahlungen genau null ergibt, und bewertet so jeden Euro nach seiner tatsächlichen Anlagedauer. Unser Rechner löst das automatisch numerisch (Bisektion) — du gibst nur Start-, Endwert und deine monatliche Einzahlung ein.
Beispiel: 10.000 € über 10 Jahre
Was aus einer einmaligen Anlage von 10.000 € bei verschiedenen Jahresrenditen über 10 Jahre wird:
| Rendite p. a. | Endwert nach 10 J. | Gesamtrendite |
|---|---|---|
| 2 % p. a. | ca. 12.190 € | +21,9 % |
| 5 % p. a. | ca. 16.290 € | +62,9 % |
| 7 % p. a. | ca. 19.670 € | +96,7 % |
| 9 % p. a. | ca. 23.670 € | +136,7 % |
Schon zwei Prozentpunkte mehr Rendite verändern das Ergebnis deutlich — und über noch längere Zeiträume wird der Unterschied dramatisch.
Warum die Rendite gerade fürs Kind zählt
Wenn du für dein Kind anlegst, hast du den längsten möglichen Anlagehorizont — oft 18 Jahre oder mehr. Über so lange Zeiträume macht jeder zusätzliche Renditepunkt einen riesigen Unterschied: Bei 100 € im Monat über 18 Jahre liegen zwischen 3 % und 7 % Rendite mehrere zehntausend Euro. Deshalb lohnt es sich, statt Tagesgeld einen breit gestreuten ETF-Sparplan für Kinder zu wählen — und die erzielte Rendite regelmäßig mit diesem Rechner zu überprüfen.
Wie viel am Ende konkret zusammenkommt, rechnest du mit dem Zinseszinsrechner oder – für einen konkreten Sparplan – mit dem ETF-Sparplan-Rechner aus. Was die Inflation von deiner Rendite übrig lässt, zeigt dir der Inflationsrechner.
Häufige Fragen zum Rendite-Rechner
Was ist die Rendite (p. a. vs. gesamt)?
Die Rendite ist der prozentuale Ertrag deiner Geldanlage. Die Gesamtrendite gibt an, um wie viel Prozent dein Geld über die gesamte Laufzeit gewachsen ist (z. B. +100 %). Die Rendite „p. a.“ (pro Jahr) rechnet das auf ein durchschnittliches Jahr um und macht Anlagen mit unterschiedlicher Dauer vergleichbar. Aus 1.000 € werden 2.000 € in 10 Jahren — das sind 100 % gesamt, aber nur rund 7,18 % pro Jahr.
Wie berechnet man die Rendite?
Ohne laufende Einzahlungen gilt die CAGR-Formel: Rendite p. a. = (Endwert ÷ Startwert)^(1 ÷ Jahre) − 1. Beispiel: (2.000 ÷ 1.000)^(1/10) − 1 = 7,18 % pro Jahr. Wenn du regelmäßig zusätzlich eingezahlt hast, ist diese einfache Formel ungenau — dann berechnet unser Rechner die geldgewichtete Rendite (IRR), die berücksichtigt, wann du eingezahlt hast.
Was ist CAGR?
CAGR steht für „Compound Annual Growth Rate“, also die durchschnittliche jährliche Wachstumsrate. Sie beschreibt, mit welcher konstanten Rendite pro Jahr dein Startwert auf den Endwert gewachsen wäre — so, als hätte sich der Wert jedes Jahr um denselben Prozentsatz erhöht. Die CAGR glättet Schwankungen und ist der Standard, um die Wertentwicklung einer einmaligen Anlage über mehrere Jahre auszudrücken.
Warum weicht die Rendite mit Einzahlungen ab (IRR)?
Wenn du über die Zeit immer wieder Geld nachschießt, war nicht der ganze Betrag gleich lang investiert. Frühe Einzahlungen arbeiten länger als späte. Die einfache CAGR ignoriert das. Die geldgewichtete Rendite (Internal Rate of Return, IRR) löst den Zinssatz, bei dem der Barwert aller Ein- und Auszahlungen null ergibt — sie bewertet jeden Euro nach seiner tatsächlichen Anlagedauer und liefert so die ehrliche persönliche Rendite.
Welche Rendite ist gut?
Das hängt vom Risiko ab. Tagesgeld bringt aktuell rund 2–3 % pro Jahr. Ein breit gestreuter Aktien-ETF wie der MSCI World hat langfristig im Schnitt etwa 7 % pro Jahr erzielt. Eine Rendite über 7 % p. a. ist überdurchschnittlich, aber selten dauerhaft. Wichtig: Höhere Renditen gehen fast immer mit höheren Schwankungen einher, und vergangene Renditen sind keine Garantie für die Zukunft.
Was ist der Unterschied zwischen Rendite und Zinssatz?
Ein Zinssatz ist vorab vertraglich festgelegt — etwa beim Tagesgeld oder einer Anleihe. Die Rendite ist das tatsächliche Gesamtergebnis einer Anlage und umfasst alle Erträge: Zinsen, Dividenden und Kursgewinne oder -verluste. Bei Aktien und ETFs gibt es keinen festen Zinssatz; hier zählt nur die im Nachhinein erzielte Rendite, die auch negativ sein kann.
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