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Angelina

Autor:

Angelina

Datum der Veröffentlichung:

24.01.2025

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Geld für Enkel anlegen ohne Zugriff der Eltern: Der große Ratgeber für Großeltern

Geld für Enkel anlegen ohne Zugriff der Eltern: Der große Ratgeber für Großeltern

Viele Großeltern möchten ihren Enkelkindern den Start ins Leben so leicht wie möglich machen. Ein finanzielles Polster schenkt dem Nachwuchs Freiheit, viel Sicherheit und große Chancen – ob für den Führerschein, die Ausbildung, das erste eigene Auto oder die erste eigene Wohnung. Doch wie gehst du am besten vor? Geldgeschenke in bar sind oft schnell für Spielzeug oder Konsum ausgegeben. Eine echte Starthilfe erfordert Weitblick.

Wer frühzeitig einen Plan schmiedet, profitiert dank langer Laufzeiten vom Zinseszinseffekt. So wird selbst aus kleinen monatlichen Beträgen über die Jahre ein beachtliches Startkapital. In diesem Ratgeber erfährst du alles, was du über die richtige Geldanlage wissen musst – von klassischen Sparkonten über moderne ETFs bis hin zu der Frage, wie du als Oma oder Opa das Kapital sicher und zielgerichtet verwaltest.

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Warum bares Geld für Enkel oft nicht reicht

Geburtstage oder Weihnachten sind ein schöner Anlass für einen Umschlag mit Scheinen, der Kinderaugen sofort zum Leuchten bringt. Solche Geschenke sind wunderbar für den Moment. Doch langfristig baut dein Enkelkind so kein Vermögen auf. Auf dem normalen Girokonto oder in der Spardose verliert das Geld durch die Inflation schleichend an Wert. Die Kaufkraft schwindet von Jahr zu Jahr. Was heute noch für ein Fahrrad reicht, ist in zehn Jahren vielleicht nur noch die Hälfte wert.

Eine strukturierte Geldanlage für Enkelkinder verfolgt einen anderen Ansatz: Sie schützt das Vermögen vor Wertverlust und lässt es langfristig wachsen. Wer früh investiert, verschafft dem Geld vor allem eines – Zeit. Je länger das Kapital angelegt bleibt, desto stärker kann der Zinseszinseffekt wirken und die Rendite steigen.

Ein konkretes Beispiel zur Verdeutlichung:

Statt nur gelegentlich Geld zu schenken, kannst du bereits mit 50 Euro im Monat den Grundstein für die finanzielle Zukunft deines Enkelkindes legen. Werden die Beiträge in einen weltweit gestreuten Aktienfonds investiert und erzielen langfristig eine durchschnittliche Rendite von 6 % p.a.*, kann das Vermögen nach 18 Jahren auf rund 19.000 Euro anwachsen. Davon entfallen fast 8.500 Euro allein auf Zinsen und Wertzuwächse – ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie Zeit und der Zinseszinseffekt für sich arbeiten.

*Beispielrechnung zur Veranschaulichung. Keine Prognose oder Garantie. Die tatsächliche Wertentwicklung hängt von der Entwicklung der Kapitalmärkte ab.

Richtig Geld für Enkel anlegen: Was ist wichtig?

Bevor du den ersten Beitrag überweist, ist es hilfreich, die eigenen Ziele klar zu definieren. Möchtest du Sicherheit, hohe Flexibilität oder maximale Rendite? Die Wahl der passenden Sparformen hängt stark von deinen Prioritäten ab.

Ein strukturierter Ansatz hilft dir, typische Fehler zu vermeiden. Überlege dir vorab genau:

  • Soll das Geld zu einem festen Zeitpunkt (zum Beispiel zur Volljährigkeit) oder für einen konkreten Zweck (wie ein Studium) bereitstehen?
  • Möchtest du monatlich einen festen Betrag überweisen oder lieber unregelmäßige Summen zu bestimmten Festtagen beisteuern?
  • Soll die Kontrolle bei dir bleiben, oder möchtest du das Kapital frühzeitig übergeben?

Geld für Enkel anlegen ohne Zugriff der Eltern – wie ist das möglich?

Eine Frage, die unsere Expert:innen in der Beratung sehr oft hören, lautet: Wie lässt sich Geld für Enkel anlegen ohne Zugriff der Eltern? Manchmal möchten Großeltern schlichtweg vermeiden, dass das mühsam ersparte Geld in finanziellen Engpässen der Familie für den alltäglichen Haushalt oder Konsum verwendet wird. Oft geht es auch um komplexe Familienstrukturen, Trennungen oder einfach den Wunsch, ein ganz privates Geschenk für das Enkelkind zu schaffen.

Ein Konto oder Depot auf den Namen des Kindes kann grundsätzlich nur mit Zustimmung der Eltern eröffnet werden. Da minderjährige Kinder nicht voll geschäftsfähig sind, handeln die sorgeberechtigten Eltern als gesetzliche Vertreter. Das bedeutet: Die Eltern haben bis zur Volljährigkeit des Kindes rechtlich Zugriff auf das Vermögen, das auf den Namen des Kindes angelegt ist. Sie verwalten es treuhänderisch.

Wenn du die volle Kontrolle über das Vermögen behalten möchtest, gibt es passende Lösungen. Eine bewährte Möglichkeit ist, die Geldanlage auf den eigenen Namen als Großelternteil abzuschließen und vertraglich festzulegen, dass das Vermögen später ausschließlich dem Enkelkind zugutekommt.

Spezialisierte Anbieter wie Invest4Kids bieten dafür entsprechende Konzepte an. Dabei bleiben die Großeltern Versicherungsnehmer und entscheiden weiterhin über die Geldanlage. Durch eine vertragliche Regelung – beispielsweise einen Vertrag zugunsten Dritter – kann das Vermögen rechtssicher für das Enkelkind reserviert werden. So bleibt das angesparte Kapital bis zur vereinbarten Übergabe unter der Kontrolle der Großeltern und ist nicht für einen Zugriff durch die Eltern vorgesehen.

Clever für die Enkel anlegen, ohne den Zugriff aufzugeben

Entscheidest du dich für eine Lösung, bei der die Eltern keinen Zugriff auf das Vermögen haben, kannst du in vielen Fällen sogar über den 18. Geburtstag deines Enkelkindes hinaus die Kontrolle behalten. Ein wichtiger Vorteil solcher Konzepte ist das sogenannte Bestimmungsrecht, das auch die Kindervorsorge von Invest4Kids bietet.

Bei einem klassischen Junior-Depot geht das Depot mit der Volljährigkeit automatisch auf das Kind über. Ab diesem Zeitpunkt kann es frei über das gesamte Vermögen verfügen. Viele Großeltern wünschen sich jedoch, dass das Ersparte später gezielt für Ausbildung, Studium, den Führerschein oder die erste Wohnung verwendet wird.

Mit einem entsprechend gestalteten Versicherungskonzept kannst du Vermögen für dein Enkelkind aufbauen und gleichzeitig festlegen, wann die Auszahlung erfolgen soll. So entscheidest du selbst, zu welchem Zeitpunkt das angesparte Kapital an dein Enkelkind übertragen wird.

Die große Entscheidung: Konto oder Depot?

Großeltern können heute aus einer Vielzahl von Möglichkeiten wählen, um Geld für ihre Enkel anzulegen. Grundsätzlich lassen sich diese in zwei Kategorien einteilen: klassische Sparformen und kapitalmarktbasierte Geldanlagen. Beide haben ihre eigenen Stärken und Schwächen – welche Lösung die richtige ist, hängt von den persönlichen Zielen und dem Anlagehorizont ab.

1. Klassische Sparanlagen: Sicher, aber meist unrentabel

Lange Zeit war das Sparbuch die klassische Geldanlage für Enkelkinder. Für viele Großeltern gehörte es zur Tradition, kurz nach der Geburt ein Sparbuch zu eröffnen und damit den Grundstein für die finanzielle Zukunft des Enkelkindes zu legen.

Auch heute zählen Sparbücher und Tagesgeldkonten zu den sichersten Anlageformen. Guthaben auf diesen Konten sind durch die gesetzliche Einlagensicherung in der EU bis zu 100.000 Euro pro Person und Bank geschützt.

Diese Sicherheit hat jedoch ihren Preis: Sparbücher werden heute kaum noch verzinst, und auch Tages- oder Festgeldkonten erzielen oft nur geringe Erträge. Zwar bietet ein Festgeldkonto einen garantierten Zinssatz für eine feste Laufzeit, doch dieser reicht häufig nicht aus, um die Inflation auszugleichen. Dadurch verliert das angesparte Geld mit der Zeit an Kaufkraft. Für den langfristigen Vermögensaufbau sind klassische Sparformen deshalb oft nur eingeschränkt geeignet.

2. Das Depot: Chancen am weltweiten Kapitalmarkt

Ein Wertpapierdepot wird bei einer Bank oder einem Broker geführt und ermöglicht den Kauf von Aktien, Fonds und ETFs. Wer breit gestreut in den weltweiten Aktienmarkt investiert, profitiert langfristig von der Entwicklung der globalen Wirtschaft.

Kurzfristige Kursschwankungen gehören zwar dazu, doch über lange Anlagezeiträume konnten sie historisch betrachtet meist ausgeglichen werden. Deshalb gelten breit gestreute Aktienanlagen insbesondere bei einer Anlagedauer von 15 Jahren oder mehr als aussichtsreiche Möglichkeit für den langfristigen Vermögensaufbau.

KriteriumKlassisches Sparbuch / TagesgeldETF-Depot / FondsInvest4Kids-Konzept
RenditechancenSehr niedrig (oft unter Inflation)Hoch (langfristiges Wachstum)Hoch (Fonds/ETFs integriert)
SicherheitHoch (Einlagensicherung)Mittel (Marktschwankungen)Mittel bis Hoch (Konditionssicherung)
FlexibilitätHoch (Geld meist direkt verfügbar)Mittel (Verkauf nötig)Hoch (Pausen & Anpassungen möglich)
Kontrolle ab 18Geht meist ans Kind überGeht automatisch ans Kind überBestimmungsrecht bleibt bei dir

Der ETF-Sparplan als moderner Rendite-Motor

Ein ETF-Sparplan hat sich in den letzten Jahren als eine der sinnvollsten Methoden etabliert, um langfristig und stetig an der Börse zu investieren. ETFs (Exchange Traded Funds) bilden große Marktindizes wie den MSCI World nach. Sie verteilen das Risiko automatisch auf viele hunderte Unternehmen weltweit. Geht ein Unternehmen bankrott, fangen die anderen die Verluste ab.

Für Großeltern ist ein solcher Sparplan hervorragend geeignet. Er ist kostengünstig, sehr transparent und bietet hohe Renditechancen über lange Laufzeiten. Du kannst bereits ab kleinen monatlichen Raten starten und die Einzahlungen jederzeit an deine finanzielle Situation anpassen. Es fallen in der Regel keine teuren Provisionen für aktive Fondsmanager an.

Hinweis: Ein ETF-Sparplan im Depot ist eine beliebte Lösung. Für Großeltern, die zusätzlich Wert auf Vermögensschutz, Kontrolle und mögliche Steuervorteile legen, können spezielle Versicherungskonzepte die bessere Wahl sein.

Ein Depot auf den Namen des Enkelkindes eröffnen

Entscheidest du dich dafür, das Depot direkt auf den Namen des Kindes laufen zu lassen, nutzt du die steuerlichen Freibeträge des Nachwuchses. Kinder haben einen eigenen Sparer-Pauschbetrag von 1.000 Euro pro Jahr (Stand 2026). Zusätzlich greift der Grundfreibetrag, sodass sehr hohe Gewinne erzielt werden können, ohne dass sofort Steuern anfallen.

Der Haken an der Sache: Wie bereits erwähnt, erfordert ein Konto auf den Namen des Enkelkindes zwingend die Unterschrift der Sorgeberechtigten. Ein Konto oder Depot auf den Namen des Enkelkindes darf nur von den sorgeberechtigten Eltern eröffnet werden. Die Eltern müssen sich bei der Bank legitimieren und haben bis zur Volljährigkeit die volle Verwaltungsmacht. Mit dem 18. Geburtstag geht das gesamte Vermögen dann uneingeschränkt an das Enkelkind über.

Ein Depot auf den Namen der Großeltern führen

Wenn du das Geld lieber auf deinen eigenen Namen zurücklegen möchtest, umgehst du die elterliche Erlaubnis komplett. Du behältst die Kontrolle. Doch hier gibt es rechtliche und steuerliche Aspekte, die du im Vorfeld genau kennen solltest:

  • Steuern und Erträge: Erträge werden bei einem Konto auf deinen Namen auf deinen eigenen Sparerpauschbetrag angerechnet. Ist dieser bereits durch deine eigene Altersvorsorge oder andere Anlagen vollständig ausgeschöpft, musst du auf die Gewinne des Enkel-Geldes die Abgeltungssteuer zahlen.
  • Das Thema Erbschaft: Im Todesfall fällt das Guthaben in deinen Nachlass, sofern keine andere vertragliche Verfügung getroffen wurde. Das Geld wird dann unter allen gesetzlichen Erben aufgeteilt, und das Enkelkind geht womöglich komplett leer aus oder erhält nur einen kleinen Teil. Ein Treuhandkonto erfordert eine sehr klare vertragliche Dokumentation, um in solchen Fällen wirklich rechtssicher zu sein.

Darum ist eine frühe Geldanlage für Enkel so wichtig

Wer früh mit dem Vermögensaufbau beginnt, schafft sich den größten Vorteil: Zeit. Schon kleine monatliche Beträge können sich über 15 oder 18 Jahre deutlich entwickeln. Startest du bereits zur Geburt deines Enkelkindes, können regelmäßige Beiträge von 25 oder 50 Euro im Monat einen wichtigen Grundstein für die finanzielle Zukunft legen.

Ein gut strukturierter Plan lohnt sich auch aus steuerlicher Sicht. Großeltern dürfen ihren Enkelkindern alle zehn Jahre bis zu 200.000 Euro steuerfrei schenken. Für die allermeisten Familien ist dieser Freibetrag mehr als ausreichend. Wer jedoch größere Vermögenswerte übertragen möchte, sollte die Beträge klug über die Jahre verteilen, um die Freibeträge wirklich optimal auszuschöpfen.

Wichtig zu wissen: Steuerlich zählt eine Schenkung grundsätzlich erst ab dem Zeitpunkt der tatsächlichen Übertragung. Wer Vermögen über viele Jahre im eigenen Namen ansammelt und es erst später auf einmal überträgt, sollte mögliche steuerliche Auswirkungen berücksichtigen.

Eine Schenkung mit Auflage kann dabei helfen, den Zweck des Vermögens frühzeitig festzulegen. So kann beispielsweise vereinbart werden, dass das Geld ausschließlich für die Ausbildung oder das Studium des Enkelkindes verwendet werden darf.

Vorteile beim Anlegen ohne Zugriff durch Dritte

Warum suchen viele Familien nach Möglichkeiten, Geld für Enkelkinder anzulegen, ohne dass die Eltern darauf zugreifen können? Häufig geht es dabei nicht um fehlendes Vertrauen, sondern um klare Regelungen und eine saubere Trennung der Vermögensbereiche. Wenn Familienstrukturen komplex sind (etwa bei Trennungen der Eltern oder Patchwork-Familien), sorgt eine strikt getrennte und vertraglich geschützte Anlage für Ruhe und Frieden.

Bei speziellen Kindervorsorgekonzepten wie Invest4Kids können die Großeltern als Versicherungsnehmer auftreten und die Anlage selbst gestalten. Dadurch bleiben die vereinbarten Rechte und die Kontrolle über das Vermögen klar geregelt.

Eine getrennte Anlage kann helfen, eindeutige Besitzverhältnisse zu schaffen und sicherzustellen, dass das angesparte Kapital entsprechend den Vorstellungen der Großeltern für das Enkelkind verwendet wird.

Für die Enkel anlegen: Ziele definieren

Ein erfolgreicher Vermögensaufbau beginnt immer mit einem klaren Ziel vor Augen. Wofür möchtest du für die Enkel anlegen?

  1. Kurzfristige Wünsche (0-3 Jahre): Das neue Fahrrad für den Schulweg, ein ergonomischer Schulranzen oder ein leistungsstarker Laptop für die Schule. Hierfür eignet sich ein einfaches Tagesgeldkonto. Rendite spielt hier gar keine Rolle, das Geld muss einfach nur kurzfristig verfügbar sein.
  2. Mittelfristige Ziele (3-10 Jahre): Der teure Führerschein oder ein Auslandsjahr in Amerika. Für größere Ziele in der Zukunft kann eine ausgewogene Kombination aus sicheren Anlagen und renditeorientierten Fonds sinnvoll sein.
  3. Langfristige Sparziele (10-18+ Jahre): Das teure Studium in einer anderen Stadt, die Einrichtung für die erste Wohnung oder gar die Altersvorsorge des Kindes. Für diese Ziele führt an Aktien, ETFs und fondsgebundenen Vorsorgekonzepten kein Weg vorbei.

Statistiken belegen immer wieder, wie stark die Lebenshaltungskosten gerade für junge Erwachsene in der Ausbildung steigen. Ein frühzeitig angespartes Polster ist heute wertvoller denn je. Wer als Großelternteil hier aushilft, nimmt den jungen Menschen eine große Last von den Schultern.

Typische Fehler beim Sparen vermeiden

Auch bei einem gut gemeinten Vorhaben können sich Fehler einschleichen. Beim Sparen für die Enkelkinder lohnt es sich daher, auf einige wichtige Punkte zu achten und typische Fehler zu vermeiden:

  • Viel zu spät anfangen: Jeder Monat, in dem das Geld ungenutzt auf dem Girokonto liegt, kostet bares Geld durch die Inflation. Die Kaufkraft schmilzt.
  • Nur auf absolute Sicherheit pochen: Wer aus Angst vor Kursschwankungen ausschließlich auf klassische Sparformen setzt, verzichtet möglicherweise auf langfristige Wachstumschancen. Schwankungen an den Aktienmärkten gehören dazu und gleichen sich bei sehr langen Laufzeiten immer wieder aus.
  • Kosten ignorieren oder falsch bewerten: Ein Standard-Depot wirkt auf den ersten Blick oft sehr günstig. Doch bei jedem Strategiewechsel fallen Abgeltungssteuern an, die das weitere Wachstum des Kapitals beeinflussen können. Eine smarte Vorsorgelösung sichert dir das steuerfreie Umschichten innerhalb des Vertrags.
  • Keine Beratung in Anspruch nehmen: Die Finanzwelt ist komplex und unübersichtlich. Das Team von Invest4Kids bietet dir eine völlig kostenlose Expertenberatung an, um das optimale Setup für deine Familie zu finden. Ohne Expertenwissen tappt man schnell in teure Steuerfallen.

Die beste Geldanlage für Enkelkinder finden

Es gibt nicht die eine perfekte Lösung, die für jede Familie gleich aussieht. Die Wahl der besten Strategie sollte sich immer nach deinen individuellen Wünschen richten. Willst du volle Kontrolle, große steuerliche Vorteile und einen starken Schutz vor Gesetzesänderungen? Dann ist das Invest4Kids-Konzept klassischen Depots oft weit überlegen.

Deine echten Vorteile mit Invest4Kids auf einen Blick:

  • Das Bestimmungsrecht ab 18: Du behältst die Kontrolle, auch wenn das Enkelkind volljährig wird. Das Kapital steht dem Kind nicht sofort für beliebige Ausgaben zur Verfügung, sondern kann gezielt für wichtige Lebensziele eingesetzt werden.
  • Die Konditionssicherung: Das Konzept schützt dich vertraglich vor plötzlichen Änderungen bei Steuern oder versteckten Gebühren. Deine Bedingungen bleiben fix.
  • Clevere Steuervorteile: Ein Strategiewechsel (zum Beispiel von einem ETF in einen völlig anderen Markt) löst keine Kapitalertragssteuer aus. Das Geld bleibt im Vertrag und arbeitet völlig ungestört weiter. Zudem ist später eine steuerfreie Auszahlung möglich, wenn das Halbeinkünfteverfahren greift oder das Kind noch gar kein eigenes Einkommen hat.
  • Absolute Flexibilität: Du kannst jederzeit Pausen einlegen oder größere Einmalzahlungen tätigen, wenn zum Beispiel ein Geldgeschenk zu Weihnachten ansteht.

5200+ Eltern vertrauen Invest4Kids

Wie Großeltern finanzielle Werte vermitteln

Neben der reinen Geldanlage für Enkelkinder spielt auch die finanzielle Bildung eine große Rolle. Wer früh lernt, wie Geld funktioniert, trifft später oft klügere Entscheidungen. Du kannst die Geldanlage nutzen, um mit deinem Enkelkind über Finanzen zu sprechen. Erkläre, wie Zinsen funktionieren, was eine Aktie ist und warum Sparen wichtig ist.

Viele Großeltern setzen sich einmal im Jahr mit ihren Enkeln zusammen, öffnen die Jahresabrechnung und schauen sich gemeinsam die Entwicklung an. So wird aus einem abstrakten Finanzprodukt ein greifbares Thema. Das Enkelkind lernt, dass Vermögensaufbau Zeit, Geduld und eine gute Strategie erfordert. Dieses Wissen ist oft genauso wertvoll wie das Geld selbst.

Spezifische Anlässe für die Geldanlage

Es gibt viele schöne Momente im Leben, die sich perfekt als Startschuss oder für eine Aufstockung der Anlage eignen.

Die Geburt ist der ideale Zeitpunkt, um mit dem Vermögensaufbau für ein Enkelkind zu beginnen. Auch die Taufe oder die Einschulung sind wunderbare Anlässe, um statt vieler Spielsachen einen Beitrag in den Sparplan fließen zu lassen. Weihnachten und Geburtstage bieten sich für Einmalzahlungen an. Wenn du als Oma oder Opa einen monatlichen Betrag von 25 Euro wählst, kannst du zu diesen Festtagen noch einmal 50 oder 100 Euro extra beisteuern. Die Flexibilität des Invest4Kids-Konzepts macht genau das problemlos möglich.

Wir helfen dir dabei, das richtige Investment für dein Kind zu finden!

Fazit: Heute den perfekten Grundstein legen

Eine kluge Geldanlage für Enkel ist eines der nachhaltigsten und schönsten Geschenke, die du machen kannst. Du überreichst nicht einfach nur Geld, sondern schenkst echte finanzielle Freiheit, Unabhängigkeit und sehr wertvolle Zeit für den Start ins Erwachsenenleben.

Verabschiede dich von klassischen Sparformen mit kaum nennenswerten Zinsen und nutze moderne Möglichkeiten des langfristigen Vermögensaufbaus. Durch eine Kombination aus weltweiten Kapitalmarktchancen und klaren vertraglichen Regelungen kannst du für dein Enkelkind vorsorgen und gleichzeitig die gewünschte Sicherheit und Kontrolle behalten.

Ob du Vermögen für dein Enkelkind gezielt aufbauen möchtest oder gemeinsam mit der Familie eine passende Lösung suchst – die Expert von Invest4Kids unterstützen dich bei der Umsetzung. Wir nehmen uns wirklich Zeit für dich, erklären dir alle Optionen verständlich und schnüren ein Paket, das genau zu deinem Leben passt.

FAQ: Häufige Fragen von Großeltern

Die Themen rund um Finanzen für die Enkel werfen oft viele Fragen auf. Hier sind die wichtigsten Antworten kurz und bündig zusammengefasst:

Kann ich als Oma ein Sparbuch für Enkel eröffnen?
Ja, das ist bei den meisten Banken möglich, erfordert aber fast immer die Unterschrift der sorgeberechtigten Eltern. Das Sparbuch bietet jedoch extrem geringe Zinsen.
Was ist besser: Ein Konto auf meinen Namen oder den Namen des Kindes?
Ein Konto auf deinen Namen gibt dir mehr Kontrolle und du brauchst keine Zustimmung der Eltern. Allerdings nutzt du dann nicht die Freibeträge des Kindes, und das Geld fällt im Todesfall in deinen Nachlass.
Welche Rolle spielt die Schenkungssteuer?
Großeltern haben einen sehr hohen Freibetrag von 200.000 Euro pro Enkelkind alle zehn Jahre. Für die meisten normalen Sparpläne spielt die Schenkungssteuer daher in der Praxis keine Rolle.
Was passiert, wenn die Börse abstürzt?
ETFs und weltweite Aktienfonds schwanken im Wert. Bei langen Laufzeiten (über 15 Jahre) haben sich diese Schwankungen in der Vergangenheit jedoch immer wieder erholt. Geduld ist hier der wichtigste Faktor.
Kann ich den monatlichen Beitrag später senken?
Ja, bei flexiblen Lösungen wie Invest4Kids kannst du den Beitrag jederzeit anpassen oder ganz pausieren, falls es finanziell einmal eng wird.
Hinweis: Dieser Artikel stellt keine individuelle Anlage- oder Steuerberatung dar. Beispielhafte Rechnungen sind keine Prognose und keine Garantie. Wertpapieranlagen unterliegen Risiken bis zum Totalverlust.
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Autor:

Angelina

Datum der Veröffentlichung:

24.01.2025

Lesezeit:

15 Minuten

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