Viele Kinder wünschen sich ab einem bestimmten Alter, ihr eigenes Geld zu verdienen – sei es für ein neues Handy, einen Ausflug ins Kino mit Freunden oder um sich endlich das lang ersehnte Spielzeug zu kaufen. Besonders ab etwa 12 oder 13 Jahren wird der Wunsch nach mehr Unabhängigkeit größer. In diesem Alter beginnen viele, über erste Schülerjobs oder kleine Aufgaben in der Nachbarschaft nachzudenken. Das eigene Geld zu verwalten, ist für Jugendliche ein wichtiger Schritt in Richtung Selbstständigkeit. Gleichzeitig lernen sie den Wert von Arbeit und Verantwortung kennen – eine Erfahrung, die sie oft ein Leben lang begleitet.
Für Eltern stellt sich dabei die Frage: Wie kann ich mein Kind auf diesem Weg sinnvoll unterstützen? Die ersten Nebenjobs bieten nicht nur die Möglichkeit, das Taschengeld aufzubessern, sondern auch, wichtige Fähigkeiten zu entwickeln. In diesem Artikel zeigen wir dir viele praktische Ideen, wie Kinder Geld verdienen können – und wie du dabei mit einem klaren Kopf und den richtigen Tipps begleitest.
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Früh übt sich – Wann und wie Kinder erste Job-Erfahrungen machen können
Kinder entwickeln früh den Wunsch, etwas Eigenes auf die Beine zu stellen – sei es durch kleine Arbeiten im Haushalt oder durch Ideen, in der Nachbarschaft aktiv zu werden. Ab einem bestimmten Alter wird aus dem Wunsch dann ein konkretes Ziel: Geld verdienen und das Taschengeld aufbessern. Aber ab wann ist das überhaupt erlaubt – und welche Schülerjobs sind in welchem Alter sinnvoll?
🧒 Was sagt das Gesetz?
Laut dem Jugendarbeitsschutzgesetz dürfen Kinder ab 13 Jahren mit Zustimmung ihrer Eltern leichte Tätigkeiten übernehmen. Dazu zählen z. B.:
- Zeitungen austragen
- Babysitten im privaten Umfeld
- Rasenmähen oder Gartenhilfe bei Nachbarn
- Haustierbetreuung (Gassi gehen, füttern)
🟢 Wichtig: Diese Beschäftigungen dürfen nur bis zu zwei Stunden am Tag ausgeübt werden – und nicht während der Schulzeit.
🧠 Erste Aufgaben – erste Erfahrungen
Gerade bei Schülern, die noch zur Schule gehen, sollte der Nebenjob nie zur Belastung werden. Eine einfache Regel lautet: Schule zuerst – Job daneben. Viele Kinder beginnen mit kleinen Aufgaben in der Familie oder bei vertrauten Nachbarn. Hier können sie erste Einblicke gewinnen, ohne unter Leistungsdruck zu stehen.
📌 Tipp für Eltern:
💡 “Schau gemeinsam mit deinem Kind, welche Interessen und Fähigkeiten es mitbringt. Wer gerne mit Hunden spielt, kann sich als Hundesitter anbieten. Wer gut in Mathe ist, gibt vielleicht Nachhilfe.”
So wird aus dem ersten Job nicht nur eine finanzielle Möglichkeit, sondern auch eine echte Lernchance.
🧾 Infobox: Die besten Startjobs ab 13 Jahren alt
Tätigkeit | Ort | Vorteile |
---|---|---|
Babysitting | Familie, Freunde | Verantwortung, Vertrauen |
Gartenarbeit | Nachbarschaft | Bewegung, direkt sichtbare Erfolge |
Zeitungen | Wohngebiet | Struktur, Pünktlichkeit lernen |
Hunde ausführen | Umgebung | Tierliebe sinnvoll einsetzen |
Mit der richtigen Vorbereitung und klaren Regeln steht dem Einstieg ins Geldverdienen für Kinder nichts im Weg.
Top 10 Schülerjobs – Möglichkeiten für junge Jobstarter
Sobald Kinder oder Jugendliche ihre ersten Erfahrungen im Geldverdienen sammeln möchten, stehen viele spannende Nebenjobs zur Auswahl. Diese bieten nicht nur einen echten Mehrwert für das Taschengeld, sondern fördern auch Selbstvertrauen, Verantwortung und persönliche Fähigkeiten. Die folgenden Jobs eignen sich besonders gut ab 13 Jahren und lassen sich flexibel neben der Schule oder in den Ferien ausüben.
🧸 1. Babysitten – Verantwortung mit Herz
Ob kleine Geschwister, Kinder aus der Nachbarschaft oder der Bekanntenkreis: Babysitting ist ein beliebter Einstieg für Schüler:innen, die gut mit jüngeren Kindern umgehen können. Neben einem fairen Verdienst lernen Kinder hier vor allem eines – Verantwortung übernehmen.
💡 Tipp: Es gibt sogar Online-Kurse für junge Babysitter, um sich optimal vorzubereiten.
📚 2. Nachhilfe geben – Wissen weitergeben
Wer in der Schule gut zurechtkommt, kann sein Wissen an jüngere Mitschüler weitergeben. Nachhilfe in Mathe, Englisch oder anderen Fächern wird gerne angenommen – oft sogar innerhalb der eigenen Schule oder Familie.
🔍 Vorteil: Flexibel planbar, hoher Stundenlohn und gut fürs Selbstbewusstsein.
🦴 3. Hunde ausführen – Bewegung und Verantwortung
Hunde wollen regelmäßig raus – und nicht jeder Besitzer hat dafür immer Zeit. Für tierliebe Kinder ist Gassi gehen eine tolle Möglichkeit, Bewegung und einen Nebenjob zu verbinden.
🐾 Tipp: Vorher mit dem Hundebesitzer genau besprechen, was zu beachten ist.
🏡 4. Gartenarbeit – Grüne Daumen gesucht
Rasenmähen, Laub harken, Blumen gießen: In vielen Gärten warten kleine Aufgaben, die sich prima als Job für Schüler eignen. Das Beste? Man sieht direkt, was man geschafft hat.
🌿 Besonders im Frühling und Sommer stark nachgefragt.
📰 5. Zeitungen austragen – Der Klassiker
Der wohl bekannteste Schülerjob: Zeitungen und Prospekte verteilen. Früh morgens unterwegs sein ist nicht jedermanns Sache, aber dafür gibt es feste Touren, regelmäßige Einnahmen – und Bewegung an der frischen Luft.
📦 Viele Verlage bieten feste Routen in Wohngebieten an.
🧹 6. Haushaltshilfe – Unterstützen im Alltag
Ob Staubsaugen, Spülmaschine ausräumen oder Einkaufen: Einfache Arbeiten im Haushalt sind oft willkommen – vor allem bei älteren Menschen in der Nachbarschaft.
🛒 Ein freundliches Auftreten ist hier besonders viel wert.
💻 7. Technikhilfe – Teenager als App-Coaches
Viele Senioren tun sich schwer mit Smartphone, Tablet oder Computer. Jugendliche hingegen sind oft echte Profis. Apps erklären, WLAN einrichten oder Fotos verschicken – solche kleinen Hilfen sind gefragt und können einfach entlohnt werden.
🍋 8. Limonadenstand & Kuchenverkauf – Unternehmerisches Talent fördern
Ein selbstgebauter Limonadenstand oder ein Tisch mit selbstgebackenem Kuchen vor dem Haus: Das ist nicht nur charmant, sondern auch ein guter Einstieg ins unternehmerische Denken.
🥧 Unbedingt mit den Eltern abstimmen und rechtzeitig vorbereiten!
💬 9. Online-Umfragen – Mit Meinung Geld verdienen
Viele Plattformen bieten Online-Umfragen an, bei denen man gegen kleine Prämien mitmachen kann. Allerdings sollte man auf Seriosität achten und niemals persönliche Daten leichtfertig preisgeben.
⚠️ Nur unter Aufsicht und ab einem bestimmten Alter sinnvoll.
🎪 10. Flohmarkt – Ausmisten & Geld machen
Alte Spielsachen, Bücher oder Kleidung? Gemeinsam mit der Familie auf den Flohmarkt zu gehen und Dinge zu verkaufen, macht Spaß und bringt gleichzeitig etwas ein.
📦 Auch eine tolle Methode, um früh den Wert von Dingen kennenzulernen.
Mit diesen Schülerjobs sammeln Kinder erste echte Erfahrungen im Umgang mit Geld, lernen den Wert von Arbeit kennen – und genießen das Gefühl, sich selbst etwas leisten zu können. Egal ob Taschengeld aufbessern, für ein neues Handy sparen oder einfach ein bisschen Spaß bei der Arbeit: Die Möglichkeiten sind vielfältig – und mit etwas Unterstützung durch die Eltern steht dem Einstieg ins Geldverdienen nichts im Weg.
Was Kinder durch Schülerjobs wirklich lernen
Geld zu verdienen ist für viele Kinder und Jugendliche nicht nur ein Mittel zum Zweck – es ist eine echte Lebenserfahrung. Wer mit Schülerjobs beginnt, um sich Taschengeld aufzubessern, lernt oft viel mehr als das, was auf dem Konto landet. Die ersten Jobs neben der Schule sind kleine, aber bedeutende Schritte in Richtung Eigenverantwortung.
🧠 Geld ist nicht gleich Geld – Der Umgang zählt
Kinder, die sich ihr eigenes Geld verdienen, entwickeln schnell ein Gespür für Wert und Preis-Leistungs-Verhältnis. Sie überlegen genauer, ob sie das verdiente Geld direkt fürs Kino, ein neues Spielzeug oder eine App ausgeben – oder lieber sparen. Diese bewusste Auseinandersetzung mit dem eigenen Budget fördert finanzielle Bildung, ganz nebenbei.
💬 „Ich hab dafür zwei Stunden Gartenarbeit gemacht – das überlege ich mir nochmal!“
Solche Gedanken zeigen: Der Lerneffekt sitzt tief.
⏳ Verantwortung & Zeitmanagement
Ein Nebenjob – selbst wenn es nur zweimal die Woche Nachhilfe geben oder das Babysitting bei Nachbarn ist – verlangt Planung. Schule, Freizeit, Familie und der neue Job müssen unter einen Hut gebracht werden. So lernen Jugendliche, Prioritäten zu setzen und ihre Zeit sinnvoll einzuteilen.
🧩 Fähigkeiten entdecken und weiterentwickeln
Ob beim Hunde ausführen, beim Verkauf auf dem Flohmarkt oder beim Technikhilfe leisten – viele Kinder entdecken durch die Tätigkeit ungeahnte Talente. Wer mit Menschen gut umgehen kann, punktet beim Babysitten. Wer gerne organisiert, fühlt sich in strukturierter Arbeit wie beim Zeitung austragen wohl.
Diese ersten Erfahrungen prägen oft spätere Interessen – manchmal sogar die Berufswahl.
💪 Selbstvertrauen wächst mit Verantwortung
„Ich kann das!“ – Dieses Gefühl, das entsteht, wenn man selbstständig eine Aufgabe erledigt und dafür entlohnt wird, ist unbezahlbar. Schüler:innen lernen, sich etwas zuzutrauen und stolz auf eigene Leistungen zu sein. Das stärkt nicht nur ihr Selbstbild, sondern wirkt sich positiv auf ihre Gesundheit, Motivation und Selbstständigkeit aus.
Kurz gesagt: Ein Schülerjob ist viel mehr als ein Nebenjob – er ist eine Erfahrung fürs Leben.
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Tobias Otto
07 November 2024

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Häufige Fragen von Eltern – Und wie du sie mit klarem Kopf angehst
Wenn dein Kind plötzlich davon spricht, mit Online-Umfragen Geld zu verdienen oder einen Ferienjob in der Nachbarschaft anzunehmen, tauchen bei vielen Eltern ganz automatisch Fragen auf. Was ist erlaubt? Was macht Sinn? Und wie begleite ich mein Kind, ohne es zu überfordern? Hier findest du Antworten auf die häufigsten Themen – klar, ehrlich und beruhigend.
❓ Ab wann ist ein Schülerjob sinnvoll?
Viele Kinder zeigen ab etwa 12 oder 13 Jahren Interesse daran, eigenes Geld zu verdienen. Wichtig ist, dass die Motivation vom Kind selbst kommt – und dass die Tätigkeit zum Alter passt. Ein Nebenjob sollte immer neben der Schule machbar bleiben und nicht überfordern.
⏰ Wie viel darf mein Kind arbeiten?
Laut Gesetz sind zwei Stunden am Tag an fünf Wochentagen erlaubt – und nur in der Zeit außerhalb des Schulunterrichts. In den Ferien dürfen bis zu vier Wochen pro Jahr gearbeitet werden. Wichtig: Leichte Tätigkeiten wie Babysitting, Gartenarbeit oder Flohmarktverkauf sind am besten geeignet.
💸 Was passiert mit dem verdienten Geld?
Ob das Geld direkt fürs Handy, Eis, oder doch in die Sparbüchse wandert, sollte in Ruhe besprochen werden. Viele Eltern führen mit ihren Kindern ein einfaches Haushaltsbuch – so lernen sie, ihre Einnahmen und Ausgaben zu verstehen.
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Sei da, aber nicht zu streng. Gib Tipps, hilf bei der Organisation und sprich über mögliche Herausforderungen. Gleichzeitig ist es wichtig, deinem Kind zuzutrauen, eigene Erfahrungen mit Arbeit und Verantwortung zu machen – das stärkt nicht nur die Bindung, sondern auch das Selbstvertrauen.
Mit der richtigen Haltung wird aus dem ersten Nebenjob ein handfester Schritt für die eigene Entwicklung.
Fazit: Die ersten Schritte in die finanzielle Eigenständigkeit
Ein Schülerjob ist weit mehr als nur eine Möglichkeit, das Taschengeld aufzubessern. Wenn Kinder und Jugendliche anfangen, ihr eigenes Geld zu verdienen, erleben sie, was es bedeutet, sich etwas durch eigene Arbeit zu erarbeiten. Sie lernen Verantwortung, entdecken neue Fähigkeiten und entwickeln ein erstes Gefühl für den Wert von Geld.
Gleichzeitig können Eltern diese Phase nutzen, um gemeinsam mit dem Kind über größere Ziele zu sprechen: Wofür lohnt es sich zu sparen? Was ist ein kluger Umgang mit Geld? Hier setzt Invest4Kids an – als langfristige Ergänzung zum Nebenjob.
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